wie gemalt sahst du aus, als ich dich sah. fata morgana - gibs zu: du bist nicht wahr. nicht wahr? zu schön um wahr zu sein, auf dem boden wo du läufst, will ich die straße sein. wie gelähmt war ich, als mich dein blick traf. halt mich für naiv, doch ich glaube es war schicksal. wie aus einem märchen - tausend und einer nacht. ich hätte nie geglaubt, dass liebe so einsam macht. nur für dich schreib ich jede nacht tausend lieder, und in meinen träumen seh ich deine augen wieder. bereit, dir die welt zu füßen zu legen. vermisse dich, wie die wüste den regen. doch egal, was ich tue, sie sieht mich nicht. und wenn ich ehrlich bin, macht mir diese liebe angst, dass du mich lieben kannst, ist vielleicht zu viel verlangt. der junge ohne herz, der keine liebe hat, dass es mal soweit kommt, hätte ich nie gedacht. ich würd dich gerne ansprechen, doch ich schaff es nicht, mir fehlt der mut dazu und dafür hass ich mich. dabei würd ich dir so gern eine menge sagen. wärst du meins, würde ich dich auf händen tragen. was hast du bloß mit mir angestellt? dein lächeln reicht und schon tanzt meine ganze welt. doch leider brech' ich nicht in freude aus, denn ich weiß schon bald, wach ich vom träumen auf. und ohne dich spür ich keine wärme, doch ich hoffe eines tages, tanzen für uns die gleichen sterne. egal was ich tue, sie sieht mich nicht. und hätt' ich den mut gehabt, hätte ich keine angst - wär ich der mann, der heute an deiner seite tanzt. ich wär der mann, der dich jeden tag zum lachen bringt und dir sagen würd, wie wundervoll dein lachen klingt. doch die zeit zurückdrehn, geht nicht! mein herz steht still, die welt dreht sich. sie ist fort, sie ist weg, sie sieht mich nicht.
herz trifft auf zunge, wortlaut: ich liebte dich!
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